Rückblick

Letztes Wochenende mußten wir mit unseren beiden Mannschaften die Reise zur Eintracht nach Schwandorf antreten.

 

Ziel war es mindestens einen Punkt aus dem Stadtsüden von Schwandorf zu entführen, aber die Partie endete mit einer hohen 1:7 Klatsche für unsere Elf.

 

Die Eintracht übte von Anfang an Druck auf unser Gehäuse aus und wollte einen schnellen Führungstreffer. Dieser gelang ihr auch in der 13. Minute als Michael Eckl auf der Außenbahn die Flanke nicht verhindern konnte und Vaclav Klail zur Stelle war und den Ball zum 1:0 über die Linie drückte. Das war natürlich gar nicht im Sinne des SVT und man fing sich allmählich und kam besser ins Spiel. So gab es auch folgerichtig den Ausgleich durch Jonas Sebald der einen tollen langen Ball über die Abwehr von Michael Eckl mit einem super Heber über den Torwart zum 1:1 verwandelte. Jetzt war es ein ausgeglichenes Spiel aber mit dem Halbzeitpfiff mußten wir uns den Gegentreffer zum 1:2 einfangen. Dieser war in der Entstehung sehr unglücklich, denn der Ball war klar im Aus und unser Linienrichter Andreas Kraus hob die Fahne, aber der Schiedsrichter ließ weiter laufen und der Eintracht wurde kurz darauf ein indirekter Freistoß zugesprochen den Turgut Eraslan verwandelte.

 

Eigentlich wollten wir in der zweiten Halbzeit schnellstmöglich den Ausgleich schaffen, aber bereits in der 55. Minute erhöhte die Eintracht auf 3:1. Im Gegenzug hatte Jonas Sebald sofort die Chance den Anschluß herzustellen, als er herrlich von Jonathan Schatz auf die Reise geschickt wurde und alleine auf den Torwart zulief, aber er scheiterte am Pfosten. Und ab da nahm das Unheil seinen Lauf, denn mit einem Doppelschlag in der 65. Und 66. Minute erhöhte die FT Eintracht auf 5:1. In den letzten10 Minuten schlug es dann nochmal zweimal im Kasten bei uns ein und so stand eine hohe 7:1 Auswärtsniederlage zu Buche mit der in dieser Deutlichkeit keiner gerechnet hatte.

 

FAZIT:  Man kann Spiele verlieren, aber so wie wir uns in der zweiten Halbzeit präsentiert haben, da fehlen einfach die Worte. Sicherlich fehlen auch die Alternativen durch die vielen verletzten Spieler, aber sich fast ohne Gegenwehr dem Schicksal zu ergeben sollte jedem einzelnen zu denken geben, vor allem nach der guten Vorstellung eine Woche vorher gegen Wackersdorf.