Vorbericht zum Spiel gegen TSV Stulln II

Der SV Trisching/Rottendorf  begrüßt die zweite Mannschaft des TSV Stulln sowie Schiedsrichter Manfred Schloderer (FT Eintracht Schwandorf).

Unser heutiger Gegner hat am letzten Wochenende eine 1:9 Heimschlappe gegen die SG Niedermurach/Pertolzhofen hinnehmen müssen. Als momentaner Tabellenletzter wird Trainer Rudolf Fröhlich seine Mannschaft auf einen Sieg eingestellt haben, denn nach jetzigem Stand  hat der TSV Stulln II nichts zu verlieren und kann bei Sieg sogar den Tabellennachbarn in die Abstiegränge mitreißen. Spieler Rene Bamler wird seine Teamkollegen auf die Heimstärke des SVT hingewiesen haben und unbedingten Siegeswillen einfordern um  zumindestens einen Punkt mitnehmen zu können, denn einen angeschlagenen Gegner darf man nicht unterschätzen.  

Unser Team hatte am letzten Wochenende einen rabenschwarzen Tag gegen den  FC Wernberg II. Beim heutigen Gegner muss unsere Mannschaft alles geben um sich von den hinteren Tabellenrängen zu entfernen. Trainer und Mannschaft wissen, dass der TSV Stulln II uns bei einer Niederlage in den frühzeitigen Abstiegskampf mitreissen kann. Deswegen hat Trainer Gerald Lösch vehement Einsatzbereitschaft, Laufintensivität und Torabschlüsse während den Trainingseinheiten geübt und eingefordert. Die Maßgabe an diesem Wochenende kann nur auf Sieg stehen um nicht frühzeitig mit einem Abstiegskampf zu tun zu haben. Hierbei kann Trainer Lösch durch das spielfreie Wochenende der zweiten Mannschaft auf alle Spieler zurückgreifen. Fragezeichen stehen hinter den Spielern Pedro, Julian Kurz und Marcel Axtmann, bei positiver Rückmeldung der Spieler ist ein Einsatz gegen Stulln II gegeben. (Abteilungsleiter Jürgen Altmann)

 

Auszug aus "Der Neue Tag" vom 12.08.2018

Trischings Trainer Gerald Lösch fordert seine Mannschaft auf, sich auf die Hinterbeine zu stellen und die blutleere Vorstellung in Wernberg vergessen zu machen. Gleichermaßen fordert Lösch die erfahrenen Spieler auf, die jungen Kameraden mitzureißen und mit einer vorbildlichen Leistung voranzugehen. "Angeschlagene Gegner sind die gefährlichsten Gegner", erhebt Lösch mahnende Worte vor dem Heimspiel gegen den zuletzt arg gebeutelten Stullner. Für den TSV Stulln II wird aufgrund der Verletztenmisere nicht einfacher, nun im Derby beim SV Trisching etwas Zählbares zu erreichen. Die Torhüter Ivan Bakula und dessen Stellvertreter Jonas Schmidl sind nicht im Kader. Die Feldspieler Daniel Vetter, Dominik Götz und Jonas Grabinger können ebenfalls noch nicht spielen, so dass man mit einer stark dezimierten Mannschaft zum Nachbarn reist. Zudem laboriert Wolfgang Böckl an einer Knöchelverletzung sein Einsatz ist stark gefährdet. "Es geht darum, das Ergebnis erträglich zu gestalten", berichtet Trainer Rudi Fröhlich aus dem Stullner Lager.